QUALITÄT made in DAHOAM

Die niedrigen Preise von Textilien aus fernöstlicher Billigproduktion sind teuer erkauft. HARRYSON Businesswear sagt stattdessen Ja zu A. Denn für den Produktionsstand Österreich sprechen viele gute Gründe.

Von der österreichischen Textilproduktion ist nicht mehr viel übrig. Das Gros der Betriebe hat die Fertigung in den benachbarten oder gleich in den fernen Osten verlagert. Der hohen Lohnnebenkosten und der starren Arbeitszeitregelungen am Wirtschaftsstandort Österreich wegen. Doch wer kann, holt die Produktion sukzessive wieder an eben diesen zurück. Denn das Spiel mit dem Outsourcing hat sich als russisches Roulette entpuppt.

An- und ungelernt

Nur allzu schnell hat man sich mit einem ausländischen Partner massive Qualitätsprobleme eingehandelt. Von einer Facharbeiterausbildung, wie sie in Österreich selbstverstständlich ist, kann die Textilbranche von China bis Bangladesh nur träumen. Gute Arbeiter gibt es, wenn überhaupt, in den Ballungszentren. Wo es sie gibt, werden sie schnell teurer – wie bereits in Tschechien geschehen. Entsprechend lange sind die Einarbeitungszeiten der An- und Ungelernten gerade bei Premiumprodukten. Dazu kommt das Damoklesschwert einer hohen Personalfluktuation, das ständig drohend über der Qualität und den Lieferzeiten schwebt.

Produktpiraten an Bord

Apropos Lieferzeiten: Wer sich etwa in China mit Ware eindeckt, braucht ohne Zwischenlager gar nicht an eine Just-in-Time-Logistik zu denken. Per Schiff ist die Ware aus der Volksrepublik drei Monate nach Europa unterwegs. Oft genug schlagen dabei die Transportkosten unerwartet hohe Wellen.

So wie auch der Streit um Patentrechte: In China gibt es traditionell kein Verständnis für geistiges Eigentum in unserem Sinn. Stattdessen stehen Produktpiraterie und Knowhow-Klau an der Tagesordnung. Häufig spuckt ein und dieselbe Fertigungsstraße Produktoriginale und Plagiate aus, ohne dass man als westlicher Betrieb dagegen wirksam vorgehen könnte. Es sei denn, man betreibe immensen (und teuren!) Kontrollaufwand an Ort und Stelle.

Gift-Stoff

Ebenso gering wie das Copyright werden in vielen Ländern die Umwelt und die Menschen in der Produktion geschätzt. Vielen fernöstlichen Textilien sind bis zur radioaktiven Verstrahlung belastet und unter schlimmsten Arbeitsbedingungen – Kinderarbeit eingeschlossen – hergestellt worden. Da wird Textil zum ethisch-ökologischen Gift-Stoff.

Mehr als genug gute Gründe, Textiles so wie HARRYSON Businesswear wo immer möglich aus österreichischer Produktion zu beziehen. Die zeichnet sich schließlich nicht nur durch soziale und ökologische Verantwortung aus. Sondern auch durch maximale Kompetenz, minimale Fehlerquoten, Marktnähe und hohe Flexibilität aus.

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